Porträt des Festivals


Unsere Alleinstellungsmerkmale


Der Schwerpunkt des Programms sind Premieren und Lesungen mit den Stars der internationalen Literaturszene.

Herzstück des Festivals ist die Openair-Bühne im zauberhaften Alten Botanischen Garten.

Weltstars der Literaturszene

Das Festival zählt zu den bedeutendsten Literaturfestivals des deutschsprachigen Raums. Grosse Namen prägen das Programm:

von den US-Star-Feministinnen Rebecca Solnit und Roxane Gay über Pulitzerpreis-Träger Junot Diaz, von Monty-Python- Legende John Cleese über Friedenspreisträgerin Carolin Emcke bis hin zu den Man-Booker- Preisträgern Julian Barnes und John Banville. Selbst Nobelpreisträger John M. Coetzee liess es sich trotz der langen Anreise aus Australien nicht nehmen und beehrte das Festival mit einem exklusiven Auftritt.  

 

Einzigartige Naturkulisse 

Das Festival gilt als „das schönste Literaturfestival der Schweiz“ (Tages-Anzeiger). Seine legendäre Openair-Bühne befindet sich inmitten der wuchernden Natur im Alten Botanischen Garten. Es gibt kaum einen magischeren Ort, um Literatur zu erleben – darin sind sich sowohl das Publikum als auch unsere Auftretenden einig. 

Wummernde Bässe, Bier in Plastikbechern, schlammige Gummistiefel und was man sonst mit einem Openair verbindet, sucht man hier vergebens. Stattdessen erleben wir Sternstunden der Poesie unter freiem Himmel  – mit den grössten Stars der Literaturszene.


Unsere Ziele und Ausrichtung


Exklusives Programm

Das Programm zielt nicht auf Masse, sondern auf Klasse. Der Schwerpunkt besteht aus Premieren, Lesungen und Gesprächen mit bedeutenden internationalen Autor/-innen. Viele kommen exklusiv für den einen Auftritt nach Zürich, oft präsentieren sie eigens für das Festival einen neuen Text oder ein neues Bühnenprojekt. 

Seit den Anfängen des Festivals prägen nicht nur grosse Namen das Programm, sondern auch literarischen Entdeckungen und innovative Formate (z.B. "Words on Stage"). Für besondere Erlebnisse und Überraschungen sorgt dabei der interdisziplinäre Ansatz. So werden die Lesungen im Hauptprogramm oft im Zusammenspiel mit thematisch passenden Projekten aus anderen Sparten präsentiert, z.B. poetische Installationen, interaktive Hörspiele, szenische Lesungen, Stummfilmvertonungen, Singer/Songwriter-Konzerte oder interdisziplinäre Projekte im Schnittbereich zwischen Text, Tanz und Theater. 

Für Leser und Nicht-Leser

Mit unterschiedlichen Formaten und Inszenierungsformen schafft das Festival die Möglichkeit für anregende Auseinandersetzungen mit Literatur und hautnahe Begegnungen mit international renommierten Autoren/innen. Unser Ziel ist es, nicht nur erfahrene Leserinnen und Buchliebhaber zu beglücken, sondern auch Menschen für Literatur begeistern, die sonst kaum oder selten zu einem Buch greifen. 

Anspruchsvolle Unterhaltung

Inhaltlich überzeugt das Festival mit einem sorgfältig kuratierten Programm, das wichtige Themen aufgreift und weiterentwickelt, Debatten anstösst und zum Nachdenken anregt – und dabei gleichzeitig Unterhaltung auf höchstem Niveau bietet. 

 

Poetisches Gesamterlebnis

An lauen Sommernächten sind die Veranstaltungen im Alten Botanischen Garten ein unvergessliches Erlebnis – ein poetisches Gesamterlebnis, das alle Sinne einschliesst. Die behutsame szenografische Gestaltung von Bühne und Festivalgelände trägt dazu bei. 


 

Hohes Renommee

Das Festival geniesst weit über die Landesgrenzen hinaus einen ausgezeichneten Ruf. Viele unserer hochkarätigen Gäste treten nur selten und im Sommer schon gar nicht auf – für uns aber machen sie eine Ausnahme. Entsprechend lockt das Festival Literaturbegeisterte aus der ganzen Schweiz und dem Ausland an. Von dem besonderen Ambiente lassen sich auch die auftretenden Autor/innen verzaubern und geben sich ungewöhnlich nahbar. Selbst Hollywood-Star John Cleese liess es sich trotz knurrendem Magen nicht nehmen, nach seinem Auftritt noch über eine Stunde lang Bücher zu signieren.

 

Auch bei schlechtem Wetter schön

Neben der Openair-Bühne im Alten Botanischen Garten stehen dem Festival die beiden schönsten Säle Zürichs zur Verfügung:

Der 1915 erbaute Klubsaal wurde bereits von den Dadaisten bespielt und hat sich seitdem als erstklassiger Veranstaltungsort für Konzerte etabliert; auch der intimere Festsaal versprüht noch den Charme seiner Erbauungszeit (1920er Jahre) und bietet eine überaus reizvolle Kulisse für literarische Veranstaltungen. 

 

Wider das Sommerloch

Das Festival hat sich als feste Grösse in der Kulturlandschaft der Stadt Zürich etabliert und setzt jeweils im Sommer den literarischen Höhepunkt. Es wirkt so nachhaltig den ersten Anzeichen von Sommerloch-Blues entgegen ... 


 

Lokale Verankerung & Vernetzung

Das Festival wird von den beiden wichtigsten Institutionen für literarische Veranstaltungen in Zürich – dem Literaturhaus und dem Kaufleuten – gemeinsam kuratiert und präsentiert, wobei die Leiterinnen der beiden Häuser auch personell in der Programmkommission mitwirken. Darüber hinaus werden projektbasierte Kooperationen mit wechselnden Institutionen und Vertretern der freien Szene eingegangen.